AMD hat beschlossen in Zukunft seine Grafikkarten nicht mehr unter der Bezeichnung ATI zu führen. Mit der Markteinführung der für Ende Oktober erwarteten Southern-Islands-Grafikkarten
soll der Wechsel bereits vollzogen werden. Mit diesem deklarieren will AMD die eigene Marke weiter stärken, die neuen Produkte tragen dann den Namen AMD Radeon HD...
Diese Maßnahme ist der Abschluss, der bereits 4 Jahre andauernden Übernahme von ATI.

Große Erfolge feiern derzeit Online Spiele wie z.B. Farmville, das in Facebook eingebettete Browsergame wird in Kürze mehr als 100 Millionen Mitspieler verzeichnen. Das Spiel ist vom Spielprinzip relativ einfach gestrickt, durch ständige Erweiterungen bleibt es allerdings spannend, die Jagd nach Leveln und neuen Spielelementen hält die Spieler bei der Stange. Alles was man benötigt ist ein Facebook Account, die Teilnahme ist kostenlos. Wer etwas schneller im Spielverlauf vorankommen will, der kann sich Farmville Dollar für echtes Geld kaufen, und damit benötigte Gegenstände erwerben.
Eine Sicherheitslücke die bereits vor 10 Jahren aufgetaucht ist, erfährt in der letzten Zeit einen wahren Hype. Erschwerdend kommt dazu das diese Lücke relativ leicht auszunutzen ist, auch Hacker der unteren Kategorien schaffen dies problemlos. Rein technisch bassiert dieses Leck auf der Tatsache das viele Anwendungen ein Feature nutzen, das ein nachladen von dll Dateien aus verschiedenen Quellen ermöglicht. Mit dieser Technik können Angreifer infizierte dll´s in das System einschleusen. Ein patchen dieser Lücke in Windows würde zur Folge haben das viele Programme nicht mehr funktionieren. Leider sind viele weitverbreitete Programme betroffen wie z.B. Photoshop, VLC, Winamp usw. Microsoft hat eine Anleitung veröffentlicht wie man sich am besten verhalten soll (http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ff919712%28VS.85%29.aspx) . Microsoft empfiehlt
das Blockieren der beiden TCP-Ports 139 und 445 durch die Firewall. Einige Softwarehersteller haben bereits reagiert und arbeiten an dem stopfen der Sicherheitslücke, hier sind eindeutig die Software Hersteller gefragt, da nur in der Programierung der Applikation ein wirksamer Schutz realisiert werden kann.

Düsseldorf, 24. August 2010. Data Beckers neues Fachbuch "Windows 7 intern" liefert erfahrenen Windows-Nutzern und Windows-Administratoren umfassende Informationen, um Microsofts neues Betriebssystem optimal bereitzustellen, es perfekt einzurichten und anschließend flexibel verwalten zu können. Von der Planung und Vorbereitung der Installation über das Erstellen von Systemimages und der Vorbereitung komplett unbeaufsichtigter Installationen bis hin zur Migration der Benutzerdaten erhalten Leser in diesem Buch einen umfassenden Einblick in die System-Interna und detailliertes Hintergrundwissen zum aktuellen Microsoft-Betriebssystem.
Die 3 jungen Politiiker Jimmy Schulz (FDP), Dorothee Bär (CSU), Manuel Höferlin (FDP) sind die Iniatoren eines Wettbewerbs mit dem Thema "Computerspiele". Der Sinn der Aktion soll sein, das die Parlamentsmitglieder einen besseren Einblick in die Szene bekommen, um Ihre Entscheidungen differenzierter gestalten zu können. Der bayerische Landtag hat bereits eine vergleichbare Veranstaltung mit positiver Resonanz durchgeführt.
Brandneues Aerocool-Gehäuse Strike-X für Gamer und PC-Enthusiasten

Aerocool Advanced Technologies, ein führender Anbieter von PC-Gehäusen, Netzteilen und Computerperipherie, kündigt heute die neue Serie Strike-X an. Diese Serie umfasst neue Gehäuse, Netzteile, Lüfter sowie Lautsprecher, Mäuse, Mousepads und Headsets.
Eines der ersten Geräte ist der robuste Midi-Tower Strike-X im futuristischen Design mit einem transparenten, vergitterten „X“ an der Oberseite und der Seitenwand. Dieses Gehäuse eignet sich hervorragend für Hardcore-Gamer, ist solide konstruiert und besteht aus veredeltem Stahl in 0,6 mm Dicke. Es ist sowohl außen als auch innen schwarz lackiert. Die Befestigungsplatte für Lüfter, Kabel und Karten ist in rot gehalten und sticht besonders ins Auge.
Das neue Projekt des Internet Giganten spaltet die Nation, viele Menschen regen sich über den Eingriff in die Privatsphäre auf, andere sehen wiederum keinen Grund dafür. Auch die Politik ist zu diesem Thema gespalten, rein nach der Gesetzeslage hat Google wenig zu befürchten. Seit kurzem hat Google eine Funktion online gestellt, auf der Mann sein Wohnhaus unkenntlich machen kann, Gesichter und Autokennzeichen wurden bereits von Google selbst verpixelt.

Quelle: http://www.google.com/intl/de/help/maps/streetview

Am 15. September soll es so weit sein, die erste öffentliche Beta wird gelauncht. Zu diesem Anlass wird in San Francisco ein großes Launch-Event statt finden. Zu diesem Event erhalten nur ausgewählte Personen eine Einladung. Die Betaversion soll für die Allgemeinheit zum Download gestellt werden, bisher war es nur ausgesuchten Personen möglich den Browser zu testen. Laut mehreren Medienberichten wird der IE 9 in einer komplett neuen Oberfläche erscheinen. Laut einer Aussage von Entwickler Ryan Gavin soll der Browser mehr in den Hintergrund treten, und der Webinhalt in den Vordergrung gerückt werden.
Das Amtsgericht Wuppertal wiederlegte mit dieser Entscheidung sein eigenes Urteil von 2008, damals sah das Gericht es noch als unerlaubtes Abhören von Nachrichten an. In diesem Fall wurde das Verfahren gegen einen Schwarzsurfer der sich in ein unverschlüsseltes WLan eingeklinkt hat erst gar nicht eröffnet, der Richter sah keinen Straftatsbestand.Dieses Urteil bezieht sich um ein reines surfen, wer allerdings ein Paßwort knackt, oder versucht an Daten anderer Teilnehmer des WLans zu kommen, der macht sich sowohl strafbar..
Noch in 2010 wird Google Street View für 20 Deutsche Städte abrufbar sein. Im eiinzelnen werden es die Straßenzüge von Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal sein.

Auf den einzelnen Bildern werden Fahrzeugkennzeichen und Gesichter unkenntlich gemacht. Wer sein Haus unkenntlich machen will, der muß bei Google widersprechen. Es soll in Kürze ein Online Tool bereitgestellt werden mit dem man sein Haus markieren kann, danach wird das Bild retuschiert.
Mehr Infos unter: http://maps.google.com/intl/de/help/maps/streetview/privacy.html