Die finale Version der 9. Auflage des IE wird in Deutschland ab dem 15. März zum Download zur Verfügung stehen. Der neue Browser soll schnell sein, und weniger Ressourcen verschlingen, als sein Vorgänger. Ein Schwerpunkt wird auf den verbesserten Schutz der Privatsphäre gelegt, außerdem kommt ein Active X Filter zum Einsatz. Der IE soll bestehende und kommende Webstandards besser unterstützen. Ob Microsoft damit Marktanteile zurückerobern kann, steht derzeit noch in den Sternen.
Der Run auf Smartphoneverträge mit einer mobbilen Internet Flatrate nimmt immer mehr zu, gerade die junge Generation will nicht mehr "ohne" sein. Waren es 2009 noch knapp 9% die per Mobiltelefon Online gingen, so stieg diese Zahl in 2010 bereits auf 16%. Für 2011 wird nochmal eine deutliche Steigerung erwartet. Den größten Anteil bei den mobilen Internetnutzern findet man in der Gruppe der 25-35 jährigen.

Microsoft stellt eine Webplattform zur Verfügung in der man verschiedene Demos des IE9
betrachten kann. Die 9. Ausgabe des IE soll neben vielen neuen Features (SVG, HTML5-Video usw.) auch deutlich performanter sein. In ersten Benchmarks hat Microsofts Browser bereits den Firefox hinter sich gelassen. Wer Einblick in das frühe Entwicklungsstadium haben will, kann die Plattform installieren: http://ietestdrive.com/
Microsoft hat eine weitere IE Sicherheitslücke bestätigt, betroffen sind die Versionen 5-8. Präparierte Websites können auf Dateien auf dem PC zugreifen, und somit Daten auslesen.
Der einfachste Schutz ist das einschalten des geschützten Modus.

Bis zum endgültigen stopfen des Sicherheitslecks stellt Microsoft einen Hotfix zur Verfügung (http://support.microsoft.com/kb/980088)

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät Anwendern den IE bis zum erscheinen der kritischen Patches nicht zu nutzen, man sollte auf einen alternativen Browser umsteigen. Der Grund für diese Aussage sind die kürzlich bekannt gewordenen Sicherheitslücken
in den IE-Versionen 6, 7 und 8. Diese Löcher ermöglichten es das Google und weitere US Firmen vor kurzen Angriffe auf Ihre IT hinnehmen mußten. Microsoft arbeitet bereits an einem Fix für dieses Problem.
Microsoft hat mit der EU eine Einigung erzielt. Zukünftig können Windows Benutzer einen Browser auswählen, der Internet Explorer ist nicht mehr automatisch der einzig verfügbare Browser. In einem Auswahldialog werden Internet Explorer, Firefox, Safari, Chrome und Opera
angeboten, die Reihenfolge der Produkte wird zufällig generiert. Ab März 2010 soll diese Funktion zur Verfügung stehen.